57/21 - Freiheitsentziehende Maßnahmen und mögliche Alternativen für Menschen mit geistiger Behinderung und/oder Autismus

In der praktischen Arbeit im Alltag in Einrichtungen der Behindertenhilfe entstehen immer wieder Unklarheiten zur rechtlichen Situation im Umgang mit selbst-/fremdverletzendem Verhalten, Fixierungen, Tür-/Zimmerverschluss, Medikation.
Wie können Klienten und auch Mitarbeiter rechtswirksam geschützt werden?
Was ist zu tun, wenn jemand stark fremdübergriffiges oder selbstverletzendes Verhalten zeigt?
Welche Alternativen zu Freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM) gibt es?

In diesem Seminar werden sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch ein Materialkoffer vorgestellt einschließlich der praktischen Anwendung. Es werden Lösungsvorschläge und Alternativen aufgezeigt, mit welchen Vorgehensweisen ein Umlenken, Ablenken, Verändern, Ersetzen oder Ausschleichen von FEM möglich ist.

Themen und Inhalte

- Rechtliche Grundlagen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen und Medikation
- Schema zur Verhaltensbeobachtung
- Einsatz eines Materialkoffers mit Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

Hinweis

Bitte bringen Sie Fallbeispiele mit, wir erarbeiten gemeinsam Alternativen.



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