222/21 - #MeToo - Ein Kurs für Selbstwirksamkeit und Miteinander im Arbeitsalltag

Ein Blick, ein Kompliment im Spannungsfeld zwischen Anerkennung und Übergriff.
Wegsehen, verdrängen, entschuldigen, bagatellisieren – wie oft reagieren wir hilflos auf Übergriffe und Grenzverletzungen. Dabei gibt es andere, durchaus wirksame Werkzeuge, die wir in diesem Workshop gemeinsam entwickeln und vor allem ein-ÜBEN. Wir beschäftigen uns mit folgenden Fragen:

Themenkomplex 1: Worüber reden wir eigentlich?
Wir klären Begrifflichkeiten: Übergriffe (emotional, physisch, sexuell), Machtmissbrauch, Mikroaggressionen etc.
Wann fühle ich mich belästigt? Wo ist meine Grenze?

Themenkomplex 2: Wie können wir uns positionieren? Schützen? Wehren?
Was ist Selbstwirksamkeit und wie stärke ich sie?
Wo sind meine Grenzen, wie setze ich sie, wie kann ich sie durchsetzen?
Wie kann ich mich abgrenzen ohne auszugrenzen?
Wie gehe ich mit Macht und Ohnmacht um?

Das Ziel des Kurses:
- Erkenntnisse der #MeToo-Debatte für den Arbeitsalltag nutzen
- Ein neuer Umgang mit KollegInnen und Vorgesetzten
- Erwartungen formulieren und umsetzen
- Mitteilen ohne anzuklagen
- Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst
- Mehr Klarheit über die individuellen Grenzen
- Werkzeuge / Handlungsoptionen erarbeiten

Themen und Inhalte

- Körperliche Präsenz und Auftritt
- nonverbale und verbale Kommunikation
- Stimme, Sprache, Inhalt
- hinderliche Verhaltensmuster und Glaubenssätze erkennen und Alternativen finden
- Grenzen spüren, setzen und durchsetzen



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