208/20 - Grenzen setzen und Verantwortung übernehmen – auch für sich selbst!

Ich muss mich einfach besser abgrenzen!
Wenn das so einfach wäre...

Die Fähigkeit sich abzugrenzen, hängt weniger vom Wollen als von unseren Überzeugungen, Vorannahmen und vor allem auch vom Üben ab. Wir brauchen eine gute Wahrnehmung von Nähe und Distanz, für ein passendes Ja und ein notwendiges Nein und dafür, was unseren Werten entspricht und was wir nicht mittragen können und wollen.

Und Abgrenzung braucht Gesprächskompetenz, um auch wertschätzend und klar unsere Grenzen kommunizieren zu können.

In Einzelreflexionen, im kollegialen Austausch und in Praxisübungen (in geschützten Kleingruppen) beschäftigen wir uns intensiv mit folgenden Themen:

- Abgrenzung ist nicht …?!
- Was ist mir selbst wichtig und was ist unverzichtbar?
- Nein-Sagen-Können ohne schlechtes Gewissen?!
- Begrenzende Haltungen erkennen und förderlich erweitern
- Signale für Widerstand und Störungsmuster erkennen
- Unterstützendes für den Weg zurück zur Souveränität
- Wertschätzung in Abgrenzung und Ablehnung durch klare, konkrete und differenzierte Sprache



Themen und Inhalte

- Reflexion eigener Werte und Grenzen
- Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmung hinsichtlich Nähe und Distanz, Ja-Sagen und Abgrenzung im Nein
- Grundhaltungen und Einstellungen als Handlungsbasis
- Unterstützendes für die eigene Souveränität
- Klare und wertschätzende Kommunikation



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