87/19 - Systemisches Arbeiten mit Aufstellungen im Raum

Aufbaukurs

"Man bewegt sich im Raum, kommt von hier nach dort, und auf dem Weg verändert sich die Welt. Wollte man den Raum definieren, wäre er nichts anderes als die Gleichzeitigkeit des Unterschiedlichen" (Armin Nassehi).

Systemisches Arbeiten heißt auch: Beobachten von Unterschieden, Arbeiten mit Unterschieden und Erleben von Unterschieden - im Hinblick auf Probleme, Konflikte und Lösungen.
In diesem Aufbaukurs geht es ganz speziell darum, die schon im Basiskurs vorgestellten Konzepte des lösungsfokussierten und konfliktlösungsorientierten systemischen Arbeitens, die eher auf sprachlicher Kommunikation beruhen, zu transformieren in eher transverbale systemische Vorgehensweisen. Dies ermöglicht ein Durchschreiten und Erleben von Problem- und Konflikt-Lösungsprozessen, das sich primär orientiert an körperlichen Gestimmtheiten.
Unterschiedliche Formen und Vorgehensweisen der Arbeit mit Aufstellungen bzw. mit repräsentierendem Arbeiten im Raum werden vorgestellt und erlebnisnah vermittelt: Personaufstellungen, Strukturaufstellungen und das repräsentierende Arbeiten mit Objekten und Bodenankern im Kontext der therapeutischen bzw. beratenden Arbeit mit Ein- und Mehrpersonensystemen. Sie sind hervorragend geeignet insbesondere für ein erlebnisnahes Gestalten von Problem- und Konflikt-Lösungsprozessen in unterschiedlichen psychiatrischen Kontexten.

Themen und Inhalte

- Systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten im Raum
- Personaufstellungen
- Strukturaufstellungen
- Arbeit mit Objekten und Bodenankern

Hinweis

Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Aufbaukurs ist die Teilnahme am Basiskurs "Einführung in das systemische Arbeiten in psychiatrischen Kontexten" bzw. anderweitig erworbene Grundkenntnisse in systemischem Arbeiten.

BLÄK/PTK-Punkte werden beantragt!



Downloads :

Dateiname Größe
- Keine Datei hinzugefügt -