19/19 - Emotional instabile und aggressive Klienten – was tun?

Hintergründe verstehen – individuelle Strategien entwickeln

„Wo ist bei denen der rote Faden?“ Das fragt man sich oft, wenn man mit Klienten konfrontiert ist, die stark zwischen Nähe und Distanz pendeln und zu überraschenden Angriffen neigen. Borderlineartige Verhaltensweisen sind größtenteils nicht absichtsvoll-zielgerichtet, sondern von unkontrollierbaren Impulsen verursacht. Als Folge davon erlebt das Umfeld oft eigene Gefühle der Verunsicherung, der Resignation oder der Aggression.

Umgangssprachlich bezeichnet man diese Zeitgenossen als "schwierig". Im Berufsalltag werden diesen Menschen oft enge Grenzen (Regeln) gesetzt, was zu neuen Konflikten führt. Was tun? An den Beispielen der Teilnehmer/innen wird die SET- Methode (Kreisman/Straus) vorgestellt. Das Ziel besteht im Aufbau einer Kooperation, die mit feingesteuerter Hilfe, Verständnis und mit Klarheit erreicht wird.

Themen und Inhalte

- Austausch über besonders belastende Situationen
- Gefühle und Konflikte emotional instabiler Menschen
- Die S-E-T Gesprächsführung nach Kreisman/Straus
- Fallstricke bei der Arbeit mit emotional instabilen Menschen
- Beschädigte Identität: Wie wirkt ein Stigma?

Hinweis

Hoher Praxistransfer: Der Workshop nimmt Ihre konkreten Problemstellungen auf und entwickelt realisierbare Lösungen.



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