92/18 - Psychotraumatherapie Aufbaukurs - Täter-Introjekt-Arbeit

Die Arbeit mit verletzenden Ego-States

Immer wieder erleben wir in der Arbeit mit traumatisierten Klienten, dass nichts weiter geht und keine Intervention hilft, jeder Fortschritt und Erfolg zunichte gemacht wird. Dann sind oft anscheinend destruktive Introjekte/Ego-States in Aktion. Möglicherweise verhindert dann ein negativer innerer Satz wie "Ich habe kein Recht darauf, dass es mir gut geht" o.ä. den positiven Verlauf der Therapie.

In diesem Seminar wird ein konkretes therapeutisches Modell vorgestellt, mit Hilfe von Selbsterfahrungsübungen erlebbar gemacht und ausführlich eingeübt, wie mit solchen sogenannten Täter-Introjekten bzw. verletzenden Ego-States gearbeitet werden kann.

Hinweis

Voraussetzung zur Kursteilnahme sind Grundkenntnisse in der Psychotraumatherapie bzw. eine frühere Teilnahme am Einführungsseminar "Traumazentrierte Psychotherapie".

Für diese Veranstaltung werden Fortbildungspunkte bei der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) beantragt.

Die Unterrichtseinheiten dieses Seminars können nach der Weiterbildungsordnung für die Ärzte in Bayern für den Erwerb der Zusatzbezeichnung „Psychotherapie“ angerechnet werden auf die geforderten 120 Stunden theoretische Weiterbildung.



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