55/18 - Praxisreihe - Psychiatrische Institutsambulanz (PIA)

Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Steuerung einer Psychiatrischen Institutsambulanz

Die Themen der Praxisreihe – Psychiatrische Institutsambulanz sind so konzipiert, dass sie den Mitarbeitenden der bayerischen PIAs einerseits Sicherheit im Arbeitsalltag geben und andererseits Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Arbeit aufzeigen.

Vor dem Hintergrund konkurrierender Anforderungen an die PIA
- wie einer zunehmenden Inanspruchnahme
- bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen
- einer komplexer werdenden Gesetzes- und Vertragssituation
- bei gleichzeitig bestehenden ökonomischen Zwängen und qualitativen Erfordernissen
- und einer stetig differenzierteren Kontrolle des Leistungsgeschehens durch die Kostenträger
sind die Ambulanzleitungen zunehmend gefordert, steuernd in den PIA-Alltag einzugreifen.

Beispielhaft werden dabei folgende Themenfelder vertieft:
- Steuerung von Behandlungsintensität und Behandlungsdauer,
- Limitationen der PIA-Behandlung bei eingeschränkter Selbstbestimmungsfähigkeit von Patienten,
- Möglichkeiten und Grenzen der aufsuchenden Behandlung.
Daneben haben die Teilnehmer die Möglichkeit, auch eigene Problemkonstellationen einzubringen.

Ziel des Kurses ist es, aus dem Austausch über bewährte und geeignete Methoden „best practice“ Modelle für die häufigsten Herausforderungen im PIA-Alltag zu entwickeln.

Hinweis

Der Kurs dient gleichzeitig als inhaltliche Vorbereitung für nachfolgende Veranstaltungen der „Praxisreihe – Psychiatrische Institutsambulanz“ für alle Ambulanzmitarbeiter als Teilnehmerkreis

BLÄK/PTK-Punkte werden beantragt!



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